Tamara Lewin, Nicole Burgermeister und SeminarteilnehmerInnen
un-(doing) setting

Vortrag am Psychoanalytischen Seminar Zürich im Rahmen des Zyklus "Junge Psychoanalyse"
Freitag, 25. Sepember 2015, 20.30 Uhr
Quellenstr. 25, 8005 Zürich

25. September 2015

Dass die Couch längst nicht mehr oder viel mehr noch nie als exklusiver Ort psychoanalytischen Arbeitens gelten konnte, bedarf auf den ersten Blick keiner besonderen Erwähnung. Dennoch (oder vielleicht gerade deswegen) scheint der Zauber des ‚klassischen Settings’ ungebrochen. „Die Couch ein Schuh? Polymorph perverses Setting“ – unter diesem Titel widmeten wir uns im Sommersemester 2015 gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen diesem Spannungsfeld als dem Ort, von dem aus werdende Psychoanalytikerinnen und –psychoanalytiker oftmals ihr Selbstverständnis entwickeln.

Im Rahmen dieser Freitagsveranstaltung möchten wir die Diskussionen weiterverfolgen, welche durch die im Seminar zusammengekommenen Beiträge zu den vielfältigen Spielformen psychoanalytischen Arbeitens entfacht wurden, und freuen uns auf die entstehenden Kontroversen.

Tamara Lewin und Nicole Burgermeister, in Aus- und Weiterbildung am Psychoanalytischen Seminar Zürich, sind derzeit beide in einer Psychotherapeutischen Tagesklinik tätig und arbeite(te)n psychoanalytisch in unterschiedlichen Settings (als Einzel- und Gruppentherapeutinnen, stationär, teilstationär und ambulant)

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